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        <title>AZERTAG - Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur</title>
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        <description>AZERTAG - Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur</description>
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                <title>Aserbaidschans touristisches Potenzial in St. Petersburg präsentiert</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/aserbaidschans_touristisches_potenzial_in_st_petersburg_prasentiert-4493736</link>
                <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 23:00:00 +0400</pubDate>
                <description>St. Petersburg, 3. November, AZERTAC Das touristische Potenzial Aserbaidschans wurde bei den „Tagen der Kreativwirtschaft“ in St. Petersburg vorgestellt. An der Veranstaltung nahmen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Fachkreisen der GUS-Staaten teil.Im Rahmen ver Vranstaltung im Taurischen Palais präsentierte ein Vertreter des Aserbaidschanischen Tourismusbüros die touristischen Angebote des Landes mit Schwerpunkt auf Kulturerbe, Mode, Einkaufstourismus und Kreativwirtschaft.Besonders hervorgehoben wurden Baku als regionales Kulturzentrum, traditionelles Kunsthandwerk, die Bergresorts Shahdag und Tufandagh, die nationale Küche sowie die Weinbautradition Aserbaidschans.</description>
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                <title>Aserbaidschan präsentiert touristisches Potenzial in Jordanien</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/aserbaidschan_prasentiert_touristisches_potenzial_in_jordanien-4493694</link>
                <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 21:38:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 3. November, AZERTAC Das Aserbaidschanische Tourismusbüro (ATB) hat in Amman eine B2B-Veranstaltung unter dem Titel „Experience Azerbaijan“ organisiert. An dem Treffen nahmen 66 Vertreter von 48 Unternehmen der Tourismusbranche teil. Ziel war es, touristische Möglichkeiten vorzustellen und die Geschäftsbeziehungen zwischen beiden Ländern auszubauen.An der Veranstaltung beteiligten sich der ATB-Geschäftsführer Florian Sengstschmid und der aserbaidschanische Botschafter in Jordanien, Shahin Abdullayev.Vorgestellt wurden ganzjährige Tourismusangebote Aserbaidschans mit Reisezielen wie Baku, Gabala, Shahdag, Guba-Gusar und Schaki. Das Angebot umfasst unter anderem Familien- und Luxusurlaub, Natur- und Abenteuertourismus, Wintersport, Kultur, Gastronomie und Wellness.Im Rahmen von B2B-Gesprächen trafen drei aserbaidschanische Unternehmen, darunter Azerbaijan Airlines (AZAL), mit jordanischen Reisebüros und Reiseveranstaltern zusammen, um Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu besprechen. Zudem nahmen 17 Medienvertreter an der Veranstaltung teil.Zwischen Jordanien und Aserbaidschan bestehen wöchentliche Charterflugverbindungen von AZAL und Fly Jordan.Bei einem Treffen erörterten Florian Sengstschmid und der Geschäftsführer des Jordanischen Tourismusbüros, Ramzi Al-Maaytah, die bestehenden Flugverbindungen sowie Möglichkeiten zur Erweiterung der Flugverbindungen unter Berücksichtigung von Visaerleichterungen.</description>
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                <title>Pakistanische Influencer machen sich mit touristischen Möglichkeiten Aserbaidschans vertraut</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/pakistanische_influencer_machen_sich_mit_touristischen_moglichkeiten_aserbaidschans_vertraut-4492071</link>
                <pubDate>Tue, 03 Nov 2026 10:02:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 3. November, AZERTAC Im Rahmen einer Informationsreise haben zehn pakistanische Influencer die touristischen Möglichkeiten, das kulturelle Erbe und die Geschichte Aserbaidschans kennengelernt.Wie die Staatliche Tourismusagentur AZERTAC mitteilte, führte die Reise nach Baku, Ganja, Schuscha und Khankendi. Die Teilnehmer informierten sich über das historische und kulturelle Erbe der Städte sowie über die touristische Infrastruktur in Garabagh und Ost-Zangezur.Die im Rahmen des Staatlichen Programms „Große Rückkehr“ organisierte Reise soll das Interesse des pakistanischen Publikums an Aserbaidschan als Reiseziel stärken. Die Influencer werden ihre Eindrücke auf ihren digitalen Plattformen teilen.</description>
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                <title>Feierlichkeiten zum Tag des Sieges am 8. November in Norwegen</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/feierlichkeiten_zum_tag_des_sieges_am_8_november_in_norwegen-4491930</link>
                <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 22:35:00 +0400</pubDate>
                <description>Stockholm, 2. November, AZERTAC In den norwegischen Städten Stavanger und Oslo fanden festliche Konzertveranstaltungen zum Tag des Sieges am 8. November und zum 20-jährigen Bestehen der Jugendorganisation der Aserbaidschaner in Norwegen (NAYO) statt.An den vom Staatlichen Komitee für die Arbeit mit der Diaspora unterstützten Veranstaltungen nahmen Vertreter verschiedener politischer Parteien, türkischer und tschetschenischer Gemeinschaften sowie aserbaidschanischer Diasporaorganisationen aus Frankreich, der Schweiz und Lettland teil.Der Berater des Komiteevorsitzenden, Samir Bayramov, betonte die historische Bedeutung des Siegestages und würdigte den Beitrag von NAYO zur Entwicklung der aserbaidschanischen Gemeinschaft in Norwegen in den vergangenen 20 Jahren. Auch der Vorsitzende des Aserbaidschanischen Hauses in Oslo, Ramil Aliyev, hob die Bedeutung des Feiertages für den nationalen Zusammenhalt hervor. Die Bürgermeisterin von Oslo, Anne Lindboe, übermittelte ihre Glückwünsche zum Jubiläum per Videobotschaft.Das Konzertprogramm gestalteten unter anderem der Eurovision-Teilnehmer von 2024, Ilkin Dovlatov, die Mugham-Sängerin Nisbat Sadrayeva sowie weitere aserbaidschanische Musiker und die Tanzgruppe „Ritm“. Nargiz Jafarli AZERTAC-Sonderkorrespondentin von Stockholm</description>
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                <title>Aserbaidschanischer Künstler Taleh Mirkazim eröffnet Ausstellung „TRACES“ in Luxemburg</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/aserbaidschanischer_kunstler_taleh_mirkazim_eroffnet_ausstellung_traces_in_luxemburg-4491729</link>
                <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 18:39:00 +0400</pubDate>
                <description>Luxemburg, 2. November, AZERTAC Im Kulturzentrum in Luxemburg ist die Einzelausstellung „TRACES“ (Spuren) des in Deutschland lebenden aserbaidschanischen Künstlers Taleh Mirkazim eröffnet worden. Die vom Aserbaidschanisch-Luxemburgischen Freundschaftsverein (Lux-Ax) organisierte Ausstellung widmet sich den Themen Bewegung, Zeit und Erinnerung.An der Eröffnung nahmen Vertreter der aserbaidschanischen Botschaft in Belgien und Luxemburg, diplomatische Vertreter, Mitglieder der aserbaidschanischen Gemeinschaft sowie Kunstinteressierte teil.Gezeigt werden rund 20 Gemälde des Künstlers. Seine Werke verbinden figurative und abstrakte Ausdrucksformen. Fahrräder, menschliche Figuren und Stadtlandschaften stehen symbolisch für vergangene Momente, Lebenserfahrungen und die Spuren, die die Zeit hinterlässt.Taleh Mirkazim wurde 1984 geboren und studierte an der Kunstschule Azim Azimzade sowie an der Staatlichen Kunstakademie Aserbaidschans. Seine Werke wurden unter anderem in Zürich, Luxemburg, Köln und Trier präsentiert. Zwei seiner Gemälde gehören zur Dauersammlung des Stadtmuseums Simeonstift in Trier.Die Ausstellung, die zur internationalen Bekanntmachung der zeitgenössischen aserbaidschanischen Kunst und zum interkulturellen Dialog beiträgt, ist noch bis zum 14. November zu sehen.</description>
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                <title>Aserbaidschans Kulturerbe auf Festival in Südkorea präsentiert</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/aserbaidschans_kulturerbe_auf_festival_in_sudkorea_prasentiert-4491450</link>
                <pubDate>Mon, 02 Nov 2026 16:18:00 +0400</pubDate>
                <description>Peking, 2. November, AZERTAC Die aserbaidschanische Kultur wurde bei der 21. Ausgabe des multikulturellen Festivals „Multikulturelles Arirang-Festival der Migranten“ (MAMF) präsentiert, das in Changwon in Südkorea stattfand.Der aserbaidschanische Pavillon, der vom Fonds zur Unterstützung der aserbaidschanischen Diaspora gefördert wurde, brachte den Besuchern das reiche Kulturerbe des Landes näher. Vorgestellt wurden unter anderem Nationaltrachten, die Kunst der Kelaghayi-Kopftücher, die Teekultur und die Musik Aserbaidschans. Darüber hinaus trug der Pavillon zum interkulturellen Dialog bei und machte die aserbaidschanische Kultur einem breiteren Publikum bekannt.Das Projekt wurde unter der Leitung von Gunay Karimova, einer in Südkorea lebenden Aserbaidschanerin, umgesetzt. Auch Leyla Masimli und Aziza Huseynzade engagierten sich aktiv bei der Durchführung des Projekts.Das MAMF zählt zu den größten multikulturellen Festivals Südkoreas. Es wird von der Stadtverwaltung, dem Unterstützungszentrum für ausländische Einwohner der Provinz Gyeongsangnam-do und der Kulturstiftung Changwon organisiert. Schahin Jafarov AZERTAC-Sonderkorrespondent Peking</description>
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                <title>Projekte „Alter Stein, modernes Gedächtnis“ und „Radius der Verantwortung“ vorgestellt</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/projekte_alter_stein_modernes_gedachtnis_und_radius_der_verantwortung_vorgestellt-4490478</link>
                <pubDate>Sun, 01 Nov 2026 22:15:00 +0400</pubDate>
                <description>Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, Arzu Aliyeva, Leiterin des Baku Media Centers, und Alyona Aliyeva nehmen an der Veranstaltung teil Baku, 1. November, AZERTACIm Steinchonik-Museum wurden die Projekte „Alter Stein, modernes Gedächtnis“ des Künstlers und Bildhauers Orkhan Nabizade sowie „Radius der Verantwortung“ von Elvin Nabizade vorgestellt.Wie AZERTAC berichtet, nahmen Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, Arzu Aliyeva, Leiterin des Baku- Medienzentrums, und Alyona Aliyeva an der Veranstaltung teil.Das Projekt „Alter Stein, modernes Gedächtnis“ wurde von den uralten Felszeichnungen von Gobustan inspiriert. Die Skulpturen zeigen einen Kaukasusleoparden, eine Gazelle, einen Grauwolf, einen Braunbären und einen Steinadler.Im Rahmen des Projekts „Radius der Verantwortung“ wurde hingegen das Verhältnis des Menschen zur Wildnis auf interaktive Weise dargestellt.</description>
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                <title>BIAF-2026: Tanztheater „Zikra – Eine Nacht der Erinnerungen“ aufgeführt</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/biaf_2026_tanztheater_zikra___eine_nacht_der_erinnerungen_aufgefuhrt-4489980</link>
                <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 22:34:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 31. Oktober, AZERTAC Im Rahmen des Internationalen Kunstfestivals von Baku (BIAF-2026) ist am 31. Oktober im Aserbaidschanischen Staatlichen Akademischen Nationaltheater das Tanztheaterstück „Zikra – Eine Nacht der Erinnerungen“ aufgeführt worden.Das von der internationalen Kunstinstitution „Wadi AlFann“ in Al-Ula (Saudi-Arabien) in Auftrag gegebene Werk ist die jüngste Produktion des mehrfach ausgezeichneten Regisseurs und Choreografen Akram Khan. Es verbindet zeitgenössischen Tanz mit Elementen des klassischen indischen Tanzes. An dem Projekt wirkte auch die bildende Künstlerin Manal AlDowayan mit, die das Bühnenbild und die Kostüme entwarf.„Zikra“ bedeutet auf Arabisch „Erinnerung“. Das Stück ist als nächtliches Ritual konzipiert, bei dem Frauen die Geschichten und Erinnerungen früherer Generationen wachrufen und Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden.Die eigens komponierte Musik stammt vom indisch-amerikanischen Sänger und Komponisten Aditya Prakash. An ihrer Entstehung waren mehr als 40 internationale Musiker beteiligt.Die Uraufführung fand im Januar 2025 im Rahmen des „AlUla Arts Festival“ unter freiem Himmel in der historischen Oase Al-Ula statt.</description>
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                <title>Konzert zum Tag des Sieges in Stockholm</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/konzert_zum_tag_des_sieges_in_stockholm-4489734</link>
                <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 16:44:00 +0400</pubDate>
                <description>Stockholm, 31. Oktober, AZERTAC In Stockholm hat ein Konzert klassischer Musik anlässlich des aserbaidschanischen Siegestages am 8. November stattgefunden.Das Konzert wurde auf Initiative der in Schweden lebenden aserbaidschanischen Pianistin Aynur Malikova im Barocksaal des Schwedischen Geschichtsmuseums veranstaltet. Es fand mit Unterstützung des Staatskomitees für die Arbeit mit der Diaspora und der aserbaidschanischen Botschaft in Schweden sowie in gemeinsamer Organisation der Vereine Garabagh und SAF statt.Unter den Gästen waren Vertreter der in Schweden akkreditierten diplomatischen Missionen, Mitarbeiter des Staatskomitees für die Arbeit mit der Diaspora, Mitglieder der aserbaidschanischen Diaspora aus verschiedenen schwedischen Städten sowie Liebhaber klassischer Musik.Ayda Amir Haschimi, Stockholmer Koordinatorin des Koordinierungsrates der Aserbaidschaner Skandinaviens, betonte, dass das Konzert am Vorabend des Siegestages für die aserbaidschanische Gemeinschaft in Schweden eine große historische und spirituelle Bedeutung habe und weit über die Förderung von Musik und Kultur hinausgehe.Der aserbaidschanische Botschafter in Schweden, Elnur Sultanov, gratulierte den Teilnehmern zum sechsten Jahrestag des historischen Sieges im 44-tägigen Vaterländischen Krieg sowie zum Tag der Staatsflagge am 9. November.Er erinnerte daran, dass das Andenken an diejenigen, die ihr Leben für die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität Aserbaidschans geopfert haben, stets in Ehren gehalten werde. Der Siegestag sei für immer im Gedächtnis des Volkes verankert und stehe für nationale Stärke, Entschlossenheit und Einheit.„Vor sechs Jahren wurde unter der entschlossenen Führung von Präsident und Oberbefehlshaber Ilham Aliyev und dank des beispiellosen Heldenmuts unserer Streitkräfte die fast 30-jährige militärische Besatzung durch Armenien beendet und die territoriale Integrität Aserbaidschans wiederhergestellt“, betonte der Diplomat.Samir Bayramov, Berater des Vorsitzenden des Staatskomitees für die Arbeit mit der Diaspora, dankte den Gästen für ihre Teilnahme. Er hob hervor, dass solche Veranstaltungen dazu beitragen, der schwedischen Öffentlichkeit die Geschichte und Traditionen Aserbaidschans näherzubringen und zugleich den im Ausland lebenden Landsleuten den Erhalt ihrer nationalen Identität und ihres Kulturerbes zu ermöglichen.Das Konzertprogramm umfasste Werke aserbaidschanischer und europäischer Komponisten. Es traten die Pianistin Aynur Malikova, die schwedische Flötistin Catrin Spångberg, die japanische Pianistin Naomi Yamamoto, der türkische Geiger Ekim Kuzukıran sowie die aus Österreich angereiste Mezzosopranistin Tschinara Azimova auf.Auf dem Programm standen ein Auszug aus Fikrat Amirovs Ballett „Tausendundeine Nacht“ und sein „Tanz der Liebe“, das „Adagio“ aus Gara Garayevs Ballett „Die sieben Schönheiten“, Uzeyir Hajibeylis „Arazbari“ und Niyazis „Aserbaidschan“ sowie Kompositionen von Giacomo Puccini, Frédéric Chopin und Edvard Grieg.Die Darbietungen wurden vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen und mit lang anhaltendem Applaus gewürdigt. Nargiz Jafarli Sonderkorrespondentin</description>
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                <title>Vinita Agraval: „Baku Art Weekend“ bietet große Chancen, die aserbaidschanische Kultur weltweit bekannt zu machen</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/vinita_agraval_baku_art_weekend_bietet_grobe_chancen_die_aserbaidschanische_kultur_weltweit_bekannt_zu_machen-4489482</link>
                <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 12:40:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 31. Oktober, AZERTAC „Baku Art Weekend“ ist eine wichtige Plattform, die Gäste, Künstler und Fachleute renommierter Museen aus verschiedenen Ländern zusammenbringt und ihnen ermöglicht, Aserbaidschan und das kulturelle Potenzial der Region näher kennenzulernen. Das erklärte die Londoner Kunstprojektberaterin und Teilnehmerin des Festivals „Fly to Baku. Art Weekend. Sense the Future NOW“, Vinita Agraval, gegenüber AZERTAC.Ihr zufolge eröffnet das Festival vielfältige Möglichkeiten für gemeinsame Projekte und die künftige Zusammenarbeit. Zugleich könnten internationale Besucher ihre positiven Eindrücke von Aserbaidschan mit nach Hause nehmen und die reiche Kultur des Landes international bekannter machen.</description>
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                <title>„Art Weekend“ im Heydar-Aliyev-Zentrum in Baku eröffnet</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/art_weekend_im_heydar_aliyev_zentrum_in_baku_eroffnet-4489329</link>
                <pubDate>Sat, 31 Oct 2026 02:33:00 +0400</pubDate>
                <description>Leyla Aliyeva und Alyona Aliyeva nehmen an der Eröffnungsfeier teil Baku, 31. Oktober, AZERTACIm Heydar-Aliyev-Zentrum in Baku ist am 30. Oktober das Festival „Fly to Baku. Art Weekend. Sense the Future NOW“ offiziell eröffnet worden. An der Eröffnungsfeier nahmen die Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung und Vorsitzende der Öffentlichen Vereinigung IDEA, Leyla Aliyeva, sowie Alyona Aliyeva teil.Im Rahmen des Festivals wurden mehrere internationale Kunstausstellungen eröffnet. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Natur, Artenvielfalt, kulturelles Erbe, Identität und die Verantwortung des Menschen für die Zukunft.In ihrer Rede betonte Leyla Aliyeva die Bedeutung des Naturschutzes und verwies auf die 2012 ins Leben gerufene Initiative „Big Five of the Caucasus“ (Die Großen Fünf des Kaukasus). Sie umfasst den Kaukasus-Leoparden, den Braunbären, den Wolf, den Kaiseradler und die Gazelle. Seitdem werde gemeinsam mit lokalen und internationalen Organisationen daran gearbeitet, diese Tierarten zu schützen und ihre natürlichen Lebensräume zu erhalten und auszuweiten.Das Ausstellungsprogramm umfasst unter anderem die Projekte „Legendary Creatures: An Azerbaijani Bestiary“ und „When Nature Speaks. Heirs“. Darüber hinaus werden Werke des chinesischen Künstlers Zhang Ji, der US-amerikanischen Künstlerin Judy Chicago und des italienischen Künstlers Michelangelo Pistoletto präsentiert.Zum Eröffnungsprogramm gehörten auch eine immersive Theateraufführung sowie traditionelle aserbaidschanische Tänze. Der Kunstkurator Simon de Pury würdigte in seiner Rede die Entwicklung des internationalen Kunstaustauschs zwischen Aserbaidschan und anderen Ländern.Das Festival findet auf Initiative von Leyla Aliyeva bereits zum zweiten Mal statt und dauert bis zum 1. November.</description>
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                <title>Dokumentarfilm über legendären Partisanen Mehdi Huseynzade wird vorgestellt</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/dokumentarfilm_uber_legendaren_partisanen_mehdi_huseynzade_wird_vorgestellt-4488570</link>
                <pubDate>Fri, 30 Oct 2026 16:16:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 30. Oktober, AZERTAC Am 2. November wird in Baku der Dokumentarfilm „Ihr Mehdi, unser Mikahailo“ („Njihov Mehdi, naš Mihajlo“) über den aserbaidschanischen Partisanen und Kriegshelden Mehdi Huseynzade, bekannt unter dem Decknamen „Mikahailo“, uraufgeführt.Der von RTV Slovenija produzierte Film beleuchtet seinen heldenhaften Kampf an der Seite des slowenischen Volkes während des Zweiten Weltkriegs. Die Dreharbeiten fanden im März 2026 in Baku sowie im Dorf Nowchani des Rayons Abscheron und in den Regionen Oghus und Ismayilli statt.Die Premiere findet im Nizami-Kinozentrum statt. Der Eintritt ist frei.</description>
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                <title>Ausstellung „ENGRAM“ im Museum für aserbaidschanische Malerei eröffnet</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/ausstellung_engram_im_museum_fur_aserbaidschanische_malerei_eroffnet-4487319</link>
                <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 21:33:00 +0400</pubDate>
                <description>Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung Leyla Aliyeva und Alyona Aliyeva nehmen an der Veranstaltung teil Baku, 29. Oktober, AZERTACIm Museum für aserbaidschanische Malerei des 20. und 21. Jahrhunderts ist die Ausstellung „ENGRAM“ eröffnet worden. Sie wurde vom Zentrum für zeitgenössische Kunst YARAT organisiert und vereint ausgewählte Werke aus Privatsammlungen, die die Entwicklung der aserbaidschanischen Kunst von den 1950er-Jahren bis heute widerspiegeln.Wie AZERTAC berichtet, nahmen die Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, Leyla Aliyeva, und Alyona Aliyeva an der Veranstaltung teil und besichtigten die Ausstellung.Die von Aida Mahmudova und Farah Alakbarli kuratierte Ausstellung vereint materielle Spuren künstlerischer und kultureller Veränderungen, die die aserbaidschanische Kultur des 20. Jahrhunderts geprägt haben und die bildende Kunst des Landes bis heute beeinflussen.Ein „Engramm“ ist eine physische Spur, in der gelebte Erfahrungen im Gedächtnis gespeichert bleiben. Ausgehend von diesem Begriff präsentiert die Ausstellung die Malerei als einen Raum, in dem individuelle Wahrnehmung und historische Erfahrungen materielle Gestalt annehmen.Die Übergangsphasen der aserbaidschanischen Kunst werden anhand formaler Lösungen sichtbar. Dabei wird deutlich, wie überlieferte Bildsprachen bewahrt, hinterfragt und verändert werden.Auch das Sammeln von Kunstwerken ist Teil des Prozesses, Erinnerungen zu bewahren. Jede Sammlung entsteht aus persönlichen Bindungen und individuellen Entscheidungen und spiegelt eine eigene Vorstellung vom künstlerischen Wert der Werke wider. Indem „ENGRAM“ die Arbeiten in einer gemeinsamen Ausstellung zusammenführt, bringt sie unterschiedliche Perspektiven miteinander in Dialog. Die Ausstellung lädt dazu ein, darüber nachzudenken, wie ein Kunstwerk zum Träger der Erinnerung seiner Zeit wird und wie jede neue Begegnung mit ihm diese Erinnerung verändert.Gezeigt werden Gemälde, Grafiken und Skulpturen von Aida Mahmudova, Altay Sadigzade, Abdul Khalig, Aschraf Murad, Javad Mirjavadov, Farhad Khalilov, Gennadi Brijatyuk, Huseyn Hagverdiyev, Kamal Ahmad, Mahmud Rustamov, Mahmud Taghiyev, Mikayil Abdullayev, Museyib Amirov, Niyaz Najafov, Gorkhmaz Afandiyev, Rasim Babayev, Rashad Babayev, Sattar Bahlulzade, Tahir Salahov, Taghi Taghiyev, Tofig Javadov, Toghrul Narimanbeyov und Ujal Hagverdiyev.Im Rahmen der Ausstellung präsentierte AISEL zudem die musikalische Performance „SUBLIMINALS – Manifestation Experience“.</description>
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                <title>Literarisches Gedächtnis von Schamachi: Mausoleum von Schahkhandan, dem Bruder Nasimis VIDEO</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/literarisches_gedachtnis_von_schamachi_mausoleum_von_schahkhandan_dem_bruder_nasimis_video-4486839</link>
                <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 17:00:00 +0400</pubDate>
                <description>Schamachi, 29. Oktober, AZERTAC Diesmal führt uns unser Weg nach Schamachi, einer Stadt, die für ihre alte Geschichte und ihr reiches literarisches Erbe bekannt ist. Auf einem historischen Friedhof an der Fernstraße Baku–Schamachi–Jewlach erhebt sich das Mausoleum von Schahkhandan, dem Bruder des großen aserbaidschanischen Dichters Imadeddin Nasimi.Für Besucher der Stadt ist diese Stätte nicht nur ein Baudenkmal. Sie ist auch ein besonderer Ort, der die familiären Wurzeln einer bedeutenden Persönlichkeit der Dichtkunst und das über Jahrhunderte überlieferte geistige Erbe bewahrt. Jedes Jahr besuchen Tausende einheimische und ausländische Gäste das Mausoleum, um mehr über die reiche Geschichte unseres Volkes zu erfahren und ihre Wertschätzung für unser Kulturerbe zum Ausdruck zu bringen.Das Mausoleum von Schahkhandan zählt zu den mittelalterlichen Zeugnissen der materiellen und kulturellen Vergangenheit und zeichnet sich durch seine Architektur und historische Bedeutung aus. Das achteckige Bauwerk wird von einer kegelförmigen Kuppel abgeschlossen. Das Mausoleum verfügt über einen einzigen Eingang und ist etwa acht Meter hoch. Mit seiner schlichten, zugleich eindrucksvollen Gestaltung bewahrt es bis heute die handwerklichen Traditionen seiner Zeit und das historische Erscheinungsbild der Stadt.Imadeddin Nasimi, der 1369 in Schamachi geboren wurde, zählt zu den bedeutendsten Denkern der orientalischen Renaissance. Aufgrund der gesellschaftspolitischen und religiösen Konflikte seiner Zeit musste der Dichter seine Heimat verlassen. 1417 wurde er in der syrischen Stadt Aleppo hingerichtet und dort beigesetzt.Nasimis Bruder Schahkhandan hingegen verbrachte sein Leben in Schamachi. Historischen Quellen zufolge verfasste auch er Gedichte unter dem Dichternamen „Schahi Khandan“. Das Mausoleum ist daher nicht nur eine Grabstätte, sondern auch ein bedeutender Ort, der an das Schicksal der Familie Nasimi und die Blütezeit Schamachis erinnert.Bemerkenswert ist außerdem, dass auf dem Friedhof von Schahkhandan auch Seyid Asim Schirwani ruht, eine weitere herausragende Persönlichkeit der aserbaidschanischen Aufklärungsbewegung und ein bedeutender Dichter des 19. Jahrhunderts. Quellen bestätigen, dass der große Dichter seinem letzten Willen entsprechend genau hier beigesetzt wurde.Es sei darauf hingewiesen, dass das Mausoleum von Schahkhandan mit Unterstützung der Heydar-Aliyev-Stiftung restauriert und konserviert wurde.</description>
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                <title>Eine musikalische Brücke von Baku nach Norwegen: AZERTAC lässt 30 Jahre später Erinnerungen wieder aufleben</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/eine_musikalische_brucke_von_baku_nach_norwegen_azertac_lasst_30_jahre_spater_erinnerungen_wieder_aufleben-4486731</link>
                <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 16:30:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 29. Oktober, AZERTAC Vor rund 30 Jahren brachte die Musik zwei Länder zusammen – Aserbaidschan und Norwegen. 1997 präsentierten der norwegische Chor „SKRUK“ und aserbaidschanische Künstler gemeinsam das Musikprojekt „Landet vi kommer fra“ („Das Land, aus dem wir kommen“). Diese Zusammenarbeit wurde zu einer Begegnung zweier Musikkulturen, ihrer Traditionen und kreativen Welten.Knapp drei Jahrzehnte später spürten die Korrespondentinnen von AZERTAC in Baku und Norwegen die Teilnehmer des Projekts auf. Sie wollten erfahren, wie die Idee entstanden war, welche Herausforderungen bewältigt werden mussten und welche Erinnerungen den Musikern geblieben sind. In ihren Erzählungen wird die unvergessliche Geschichte, die 1997 begann, wieder lebendig. Korrespondentinnen - Nargiz Jafarli, Fidan Alizade</description>
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                <title>Schirwan-Nationalpark: Reiche Artenvielfalt und einzigartiges Ökosystem VIDEO</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/schirwan_nationalpark_reiche_artenvielfalt_und_einzigartiges_okosystem_video-4486233</link>
                <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 12:20:00 +0400</pubDate>
                <description>Salyan, 29. Oktober, AZERTAC Wir lassen den Lärm der Stadt hinter uns und fahren in Richtung Süden. Unser heutiges Ziel ist der Schirwan-Nationalpark, ein Naturparadies Aserbaidschans, das als Heimat der Gazellen bekannt ist.Wir verlassen die Fernstraße Alat–Astara auf Höhe des Bezirks Salyan und fahren in das Schutzgebiet. Unser eigenes Fahrzeug lassen wir am Eingang stehen und steigen in ein spezielles Safarifahrzeug um. So beginnt unsere spannende Entdeckungsreise mitten in der Halbwüstenlandschaft.Das Wetter ist sonnig, die Temperaturen sind recht hoch. Nach einer kurzen Fahrt begegnen wir den Bewohnern, die als Wahrzeichen des Parks gelten. Die anmutigen Gazellen, die mal einzeln, mal in Herden auftauchen, ziehen sofort unsere Aufmerksamkeit auf sich. Einige bleiben stehen und blicken neugierig umher, andere entfernen sich mit plötzlichen, eleganten Sprüngen. Für wenige Sekunden verharren sie vor unseren Kameras, bevor sie flink in die Weiten der Steppe davonlaufen.Diese in das „Rote Buch“ aufgenommenen Tiere zählen zu den größten Schätzen des Schirwan-Nationalparks. Sie in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten, ist für jeden Naturfreund ein unvergessliches Erlebnis.Es sei daran erinnert, dass 2010 das Projekt „Schutz und Wiederansiedlung der Gazellen sowie Wiederherstellung ihrer historischen Verbreitungsgebiete in der Republik Aserbaidschan“ ins Leben gerufen wurde. Das Projekt wird vom Ministerium für Ökologie und natürliche Ressourcen mit Unterstützung der Heydar-Aliyev-Stiftung, der öffentlichen Vereinigung IDEA und der aserbaidschanischen Vertretung des WWF umgesetzt.Die Tierwelt des Gebiets beschränkt sich nicht auf Gazellen. Auch seltene Arten wie die Rohrkatze, die Kragentrappe und der Rosaflamingo gehören zur biologischen Vielfalt des Parks.Anschließend fahren wir zu einer Aussichtsplattform. Von hier aus bietet sich ein ganz anderes Bild: Ein großer See gleicht einem lebendigen Rückzugsort für Vögel. Einer landet, ein anderer schlägt mit den Flügeln und gleitet durch die Luft. Auf dem Wasser herrscht reges Treiben – bei jedem Blick eröffnet sich ein neues lebendiges Bild.Der Schirwan-Nationalpark ist ein wahres Paradies für Ornithologen und Vogelbeobachter. Bislang wurden in dem Gebiet mehr als 230 Vogelarten registriert. Während der Zug- und Überwinterungszeiten lassen sich an den Seen und entlang der Küste Enten, Gänse, Blässhühner und Flamingos nieder.Der Nationalpark liegt in der Kura-Aras-Niederung an der Grenze der Bezirke Garadagh, Salyan und Neftchala und erstreckt sich über eine Fläche von mehr als 54.000 Hektar. Halbwüsten und trockene Steppen, flache Seen, Feuchtgebiete und die Sandstrände des Kaspischen Meeres verleihen dem Gebiet seinen unverwechselbaren geografischen Charakter. Unter den Reptilien sind Schildkröten, Eidechsen und Schlangen, unter den Säugetieren Wölfe, Schakale, Füchse und Wildschweine weit verbreitet. Ölweiden, der Kaspische Salzstrauch, Schahsewdi und verschiedene Wermutarten prägen die Pflanzenwelt und vervollständigen das lokale Ökosystem.Eine Besonderheit des Parks ist das Zusammentreffen mehrerer Naturräume an einem Ort: Auf der einen Seite erstreckt sich das blaue Kaspische Meer, auf der anderen liegen endlose Ebenen, von Schilf gesäumte Seen und eine vielfältige Tierwelt.Eine Reise in den Schirwan-Nationalpark bedeutet nicht nur, neue Orte zu entdecken. Sie bietet auch die Gelegenheit, das empfindliche Gleichgewicht der Natur besser zu verstehen und sich bewusst zu machen, wie wichtig der Schutz seltener Arten ist.</description>
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                <title>BIAF-2026: Internationales Kunstfestival in Baku eröffnet</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/biaf_2026_internationales_kunstfestival_in_baku_eroffnet-4485648</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 22:35:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Am 28. Oktober ist das zweite Internationale Kunstfestival von Baku (BIAF-2026) feierlich eröffnet worden. Das Eröffnungskonzert unter dem Titel „Hommage an Dmitri Schostakowitsch“ fand in der Staatlichen Philharmonie Aserbaidschans statt.Unter der Leitung von Dmitri Sitkovetsky traten der Pianist Lukas Geniušas, die Trompeterin Tine Thing Helseth sowie das Staatliche Orchester namens Gara Garayev und das BIAF-Orchester auf. Auf dem Programm standen Werke bedeutender aserbaidschanischer und ausländischer Komponisten.Das Festival findet vom 28. Oktober bis zum 8. November mit Unterstützung der Heydar-Aliyev-Stiftung und des Kulturministeriums statt. Es umfasst mehr als 20 Veranstaltungen, darunter Konzerte, Ballett- und Theateraufführungen, Filmvorführungen, Begegnungen mit Kulturschaffenden und Meisterklassen. Künstler und Ensembles aus Aserbaidschan, Großbritannien, Israel, Kanada, Russland, den USA, Frankreich und weiteren Ländern nehmen daran teil.</description>
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                <title>7. Weltforum für interkulturellen Dialog geht in Baku zu Ende</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/7_weltforum_fur_interkulturellen_dialog_geht_in_baku_zu_ende-4485606</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 21:52:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Das 7. Weltforum für interkulturellen Dialog unter dem Motto „Dialog für eine gemeinsame Zukunft“ ist am 28. Oktober mit einem Konzert im Heydar-Aliyev-Zentrum in Baku zu Ende gegangen.An der Veranstaltung nahmen Vertreter staatlicher Stellen, teilnehmender Länder und Organisationen sowie Kulturschaffende und weitere Gäste teil.Martin Newman, Gründer der Newman Partnership, Nihal Saad, Direktorin der UN-Allianz der Zivilisationen (UNAOC), und Miguel Ángel Moratinos, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Hoher Vertreter der UNAOC, betonten die Bedeutung des Forums für die Förderung des interkulturellen Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses. Sie dankten Präsident Ilham Aliyev und der aserbaidschanischen Regierung für die hervorragende Organisation.Anschließend fand das Konzert „OneHumanity: Unsere älteste Zukunft“ statt. Auf dem Programm standen Werke von Johann Sebastian Bach, Gara Garayev, Antonio Vivaldi, Fikrat Amirov, Dmitri Schostakowitsch, Franghiz Alizade, Felix Mendelssohn und Pau Casals.Die Teilnehmer des Forums sollen am 29. Oktober nach Garabagh reisen.Das Forum fand vom 27. bis 29. Oktober statt und wurde vom Kulturministerium Aserbaidschans gemeinsam mit der UN-Allianz der Zivilisationen, der UNESCO, der Welttourismusorganisation und ICESCO organisiert.Der 2008 auf Initiative von Präsident Ilham Aliyev ins Leben gerufene Baku-Prozess ist eine wichtige internationale Plattform für den interkulturellen Dialog. Als zentrale internationale Veranstaltung dieses Prozesses trug das Forum zur Stärkung des gegenseitigen Verständnisses, der Solidarität und der internationalen Zusammenarbeit bei.</description>
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                <title>Aserbaidschan und die Malediven erörtern Perspektiven der kulturellen Zusammenarbeit</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/aserbaidschan_und_die_malediven_erortern_perspektiven_der_kulturellen_zusammenarbeit-4485537</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 20:48:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Der aserbaidschanische Kulturminister Adil Karimli hat am 28. Oktober am Rande des 7. Weltforums für interkulturellen Dialog in Baku die Ministerin für Kunst, Kultur und Kulturerbe der Malediven, Heena Waleed, getroffen.Minister Karimli dankte seiner Amtskollegin für ihre Teilnahme am Forum und hob die kontinuierliche Entwicklung der Beziehungen zwischen beiden Ländern hervor. Die im April dieses Jahres eingeführte gegenseitige Visumfreiheit für Inhaber gewöhnlicher Reisepässe markiere eine neue Etappe in den bilateralen Beziehungen, betonten die Minister.Waleed würdigte die hervorragende Organisation des Forums und hob den bedeutenden Beitrag Aserbaidschans zur Förderung des interkulturellen Dialogs weltweit hervor.Die Gesprächspartner erörterten zudem Perspektiven der Zusammenarbeit im Kulturbereich.</description>
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                <title>Heydar-Aliyev-Stiftung und ICESCO unterzeichnen neue Kooperationsvereinbarung</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/heydar_aliyev_stiftung_und_icesco_unterzeichnen_neue_kooperationsvereinbarung-4485456</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 20:02:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, hat am 28. Oktober den Generaldirektor der Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur der islamischen Welt (ICESCO), Salim bin Mohammed AlMalik, getroffen. Im Mittelpunkt standen die Perspektiven der Zusammenarbeit.Dabei wurde an die Auszeichnung der Stiftung mit dem „Hamdan-ICESCO-Preis“ im Jahr 2025 für ihre Bildungs- und Sozialprojekte in der islamischen Welt und anderen Ländern erinnert.Im Anschluss an das Treffen unterzeichneten die Heydar-Aliyev-Stiftung und ICESCO eine neue Kooperationsvereinbarung. Vorgesehen sind gemeinsame Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung, Wissenschaft und neue Technologien.Zu den Vorhaben gehört die nächste Verleihung des gemeinsam ins Leben gerufenen Natawan-Preises für herausragende Leistungen im Kulturerbeschutz. Die Auszeichnung soll bewährte Praktiken zum Schutz und zur Verwaltung des materiellen Kulturerbes fördern und den internationalen Erfahrungsaustausch unterstützen.Ein weiteres Projekt trägt den Titel „Frieden durch Kultur und Entwicklung in Westafrika“ und umfasst Togo, Burkina Faso, Niger, Benin und Côte d’Ivoire. Im Mittelpunkt stehen der interkulturelle Dialog, der Schutz des Kulturerbes, der Ausbau institutioneller und fachlicher Kapazitäten sowie die stärkere Beteiligung von Frauen und Jugendlichen.Darüber hinaus soll der 2025 in Baku vorgestellte Index für künstliche Intelligenz in der islamischen Welt weitergeführt werden. Geplant ist außerdem ein Ministertreffen, um die bisherigen Ergebnisse zu erörtern und die Zusammenarbeit im Bereich der künstlichen Intelligenz auszubauen.</description>
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                <title>Leyla Aliyeva trifft stellvertretende UNESCO-Generaldirektorin</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/leyla_aliyeva_trifft_stellvertretende_unesco_generaldirektorin-4485426</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 19:53:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, hat am 28. Oktober die stellvertretende UNESCO-Generaldirektorin Åsa Charlotte Regnér getroffen.Wie AZERTAC berichtet, tauschten sich die Gesprächspartnerinnen über den Stand der Zusammenarbeit zwischen der Heydar-Aliyev-Stiftung und der UNESCO sowie über deren weitere Entwicklungsperspektiven aus.Sie betonten die Bedeutung gemeinsamer Projekte zum Schutz des Kulturerbes sowie in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur und erörterten Möglichkeiten, die Zusammenarbeit in diesen Bereichen weiter auszubauen.Zudem wurden weitere Themen von beiderseitigem Interesse angesprochen.</description>
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                <title>In Baku wird dritte Ausgabe des „Buchs des Friedens“ über Aserbaidschan vorgestellt</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/in_baku_wird_dritte_ausgabe_des_buchs_des_friedens_uber_aserbaidschan_vorgestellt-4485396</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 19:40:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Im Rahmen des 7. Weltforums für interkulturellen Dialog ist in Baku die dritte Ausgabe des von der Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur der islamischen Welt (ICESCO) herausgegebenen „Buchs des Friedens“ vorgestellt worden. Die Publikation trägt den Titel „Den Teppich der Harmonie weben: Frieden und Multikulturalismus in Aserbaidschan aus Sicht der Jugend“.ICESCO-Generaldirektor Salim bin Mohammed AlMalik würdigte Aserbaidschan als beispielhaftes Land für friedliches Zusammenleben und interkulturellen Dialog. Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, betonte die Bedeutung von Frieden und gegenseitigem Verständnis und verwies auf die langjährigen humanitären, kulturellen und Bildungsprojekte der Stiftung.Miguel Ángel Moratinos, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Hoher Vertreter der UN-Allianz der Zivilisationen (UNAOC), bezeichnete das Friedensabkommen zwischen Armenien und Aserbaidschan als eine der positiven Entwicklungen der jüngeren Diplomatiegeschichte und rief dazu auf, Kriege und Konflikte zu beenden.Das Buch enthält Beiträge von 29 jungen Führungspersönlichkeiten aus verschiedenen Ländern der islamischen Welt, die ihre Eindrücke von Aserbaidschans friedlichem Zusammenleben und multikulturellem Modell schildern.</description>
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                <title>Leyla Aliyeva und Arzu Aliyeva besuchen Konzert im Rahmen des Projekts „Arie des Himmels“</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/leyla_aliyeva_und_arzu_aliyeva_besuchen_konzert_im_rahmen_des_projekts_arie_des_himmels-4485393</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 19:35:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Im Rahmen des Projekts „ Arie des Himmels“ (Cənnətin ariyası) wurde ein Konzert mit Bewohnern des Waisenhauses Nr. 2 und sozialer Betreuungseinrichtungen für Menschen mit Behinderungen veranstaltet.An dem Konzert nahmen Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, und Arzu Aliyeva, Leiterin des Baku-Medienzentrums, teil.Sie führten herzliche Gespräche mit den Bewohnern des Waisenhauses und der sozialen Einrichtungen und ließen sich mit ihnen fotografieren.Das Projekt „Arie des Himmels“ wird auf Initiative von Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, umgesetzt.</description>
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                <title>Forum in Baku erörtert Rolle von Museen bei Inklusion und interkulturellem Dialog</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/forum_in_baku_erortert_rolle_von_museen_bei_inklusion_und_interkulturellem_dialog-4485228</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 18:30:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Im Rahmen des 7. Weltforums für interkulturellen Dialog findet in Baku eine Podiumsdiskussion über die Rolle von Museen und Kultureinrichtungen bei der Förderung von Inklusion, Dialog und gesellschaftlichem Zusammenhalt statt.Wie AZERTAC berichtet, wird die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der UNESCO und dem aserbaidschanischen Kulturministerium im Heydar-Aliyev-Zentrum ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Museen über ihre traditionellen Aufgaben der Bewahrung und Präsentation von Kulturgütern hinaus zu offenen Begegnungsorten werden können, die unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen einbeziehen.Ziel der Diskussion ist es, den Beitrag von Museen und Kultureinrichtungen zu Inklusion, Empathie und friedlichem Zusammenleben zu stärken und die Grundsätze des interkulturellen Dialogs stärker in der Kulturpolitik und im Kulturmanagement zu verankern.</description>
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                <title>Nepalesische Teilnehmerin zeigt sich beeindruckt von Aserbaidschans Kultur und Gastfreundschaft</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/nepalesische_teilnehmerin_zeigt_sich_beeindruckt_von_aserbaidschans_kultur_und_gastfreundschaft-4485192</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 18:14:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Die nepalesische Teilnehmerin Bima Thapa hat die Gastfreundschaft der Menschen und den kulturellen Reichtum Aserbaidschans gewürdigt. Bei ihrem ersten Besuch im Land, der sie zunächst nach Guba und anschließend nach Baku führte, habe sie viele positive Eindrücke gesammelt und wolle unbedingt wiederkommen, sagte sie gegenüber AZERTAC.Thapa betonte, dass die Begegnungen mit jungen Menschen und Fachleuten aus verschiedenen Bereichen ihr neue Kontakte und wertvolle Erfahrungen ermöglicht hätten, die sie künftig in ihrer Heimat nutzen wolle. Sie ist seit 2021 an den Aktivitäten der UN-Allianz der Zivilisationen (UNAOC) beteiligt, nachdem sie mit dem PLURAL+-Preis ausgezeichnet worden war.</description>
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                <title>Teilnehmer aus Burkina Faso will Erfahrungen im Friedensaufbau in seiner Heimat einsetzen</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/teilnehmer_aus_burkina_faso_will_erfahrungen_im_friedensaufbau_in_seiner_heimat_einsetzen-4485099</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 17:34:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Das 7. Weltforum für interkulturellen Dialog in Baku bietet jungen Menschen aus verschiedenen Ländern sowie unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft eine wertvolle Gelegenheit zum Austausch mit Führungskräften und offiziellen Vertretern.Das erklärte der Teilnehmer aus Burkina Faso, Wilfrid Sebgo, gegenüber AZERTAC. Das Forum vermittle wichtige Kenntnisse über interkulturellen Dialog, Vermittlungsmechanismen, Konfliktprävention und die Stärkung des Friedens in Gemeinschaften.Sebgo zufolge habe er neue Kompetenzen bei der Entwicklung von Friedensprojekten und der Gestaltung des interkulturellen Dialogs erworben, die er künftig in seinem Heimatland einsetzen wolle. Zugleich dankte er der aserbaidschanischen Regierung für ihre Offenheit gegenüber verschiedenen Religionen und Völkern.</description>
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                <title>Französische Teilnehmerin lobt Aserbaidschans kulturelle Vielfalt und Gastfreundschaft</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/franzosische_teilnehmerin_lobt_aserbaidschans_kulturelle_vielfalt_und_gastfreundschaft-4485042</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 17:12:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Die französische Vertreterin der Initiative „News Generation Against Hate“, Alima Fofana, hat die kulturelle Vielfalt und Gastfreundschaft Aserbaidschans gewürdigt. Bei ihrem Besuch in Baku habe sie zahlreiche positive Eindrücke von den kulturellen Stätten und der offenen Atmosphäre des Landes gewonnen, sagte die 19-Jährige gegenüber AZERTAC am Rande des 7. Weltforums für interkulturellen Dialog.Solche Veranstaltungen böten jungen Menschen mit eingeschränkten Möglichkeiten eine wichtige Plattform, um ihre Ansichten zu vermitteln, positive Botschaften zu verbreiten und gemeinsam Lösungen für bestehende Probleme zu finden. Sie hoffe, dass die Diskussionen konkrete Ergebnisse hervorbringen werden, betonte Fofana.</description>
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                <title>Miguel Ángel Moratinos: Die Welt steht vor Polarisierung, Fragmentierung und Unsicherheit</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/miguel_ngel_moratinos_die_welt_steht_vor_polarisierung_fragmentierung_und_unsicherheit-4485030</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 17:03:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC „Die Welt steht derzeit vor Polarisierung, Fragmentierung und Unsicherheit. Junge Menschen machen sich Gedanken über ihre eigene Zukunft und darüber, welche Welt künftige Generationen von uns erben werden. Eure Stimmen müssen gehört werden, damit ihr ein neues Kapitel der Menschheitsgeschichte mitgestalten könnt“, sagte Miguel Ángel Moratinos, UN-Untergeneralsekretär und Hoher Vertreter der Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen (UNAOC) sowie UN-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung von Islamfeindlichkeit.Er äußerte sich bei einer Plenarsitzung zum Thema „Jugenddialog: Wirkung im Fokus“, die im Rahmen des 7. Weltforums für interkulturellen Dialog stattfand.Das heutige Treffen und die verschiedenen Veranstaltungen in Baku zeigten, dass junge Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, Religionen und Kulturen zusammenarbeiten, Freundschaften schließen und sich gegenseitig zu kreativen Ideen inspirieren können, betonte Moratinos.</description>
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                <title>Aserbaidschan richtet 10. Weltforum für Gastronomietourismus aus</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/aserbaidschan_richtet_10_weltforum_fur_gastronomietourismus_aus-4484835</link>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 15:59:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 28. Oktober, AZERTAC Aserbaidschan wird 2027 Gastgeber des 10. Weltforums für Gastronomietourismus sein.Wie die Staatliche Tourismusagentur AZERTAC mitteilte, soll das Forum im Juni 2027 in Gabala stattfinden.Die Ausrichtung dieser internationalen Veranstaltung ist von großer Bedeutung, um das reiche gastronomische Erbe Aserbaidschans international bekannt zu machen und den Gastronomietourismus weiterzuentwickeln. Im Rahmen des Forums werden die aserbaidschanische Nationalküche, das traditionelle kulinarische Erbe und regionale Produkte internationalen Tourismus- und Gastronomieexperten vorgestellt.Das seit 2015 von UN Tourism organisierte Weltforum für Gastronomietourismus bringt Fachleute, Wissenschaftler, Erzeuger, Unternehmer und Vertreter staatlicher Einrichtungen aus den Bereichen Tourismus und Gastronomie zusammen.Ziel des Forums ist es, den Wissens- und Erfahrungsaustausch im Bereich Gastronomietourismus zu fördern, erfolgreiche Praktiken aufzuzeigen und die Rolle des Gastronomietourismus bei der Entwicklung touristischer Destinationen zu stärken. Das Forum dient als internationale Plattform für den Austausch über den Erhalt lokaler kulinarischer Traditionen und des kulturellen Erbes, die Bekanntmachung regionaler Produkte sowie die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung durch den Tourismus.Die Ausrichtung der Veranstaltung in Aserbaidschan wird dazu beitragen, das gastronomische Potenzial des Landes einem internationalen Publikum vorzustellen, die Zusammenarbeit in den Bereichen Tourismusinvestitionen und Bildung auszubauen und Geschäftsbeziehungen zu Vertretern der internationalen Tourismusbranche zu stärken.</description>
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                <title>Heydar-Aliyev-Zentrum zeigt Ausstellungen beim Baku Art Weekend</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/heydar_aliyev_zentrum_zeigt_ausstellungen_beim_baku_art_weekend-4483641</link>
                <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 21:47:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 27. Oktober, AZERTAC Im Rahmen des Kunstfestivals „Fly to Baku. Art Weekend. Sense the Future NOW“, das am 30. Oktober beginnt, werden im Heydər-Aliyev-Zentrum mehrere Ausstellungen eröffnet. Das Festival findet zum zweiten Mal statt und wird auf Initiative von Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, organisiert.Das Ausstellungsprogramm vereint unterschiedliche künstlerische Ansätze und widmet sich Themen wie kulturellem Erbe, Natur, Artenvielfalt, Identität und Zukunft. Zu den Höhepunkten zählen eine Ausstellung über die „Big Five des Kaukasus“, Werke des chinesischen Künstlers Zhang Ji sowie Projekte der US-amerikanischen Künstlerin Judy Chicago und des italienischen Künstlers Michelangelo Pistoletto. Dessen Installation „Mirror of Eternity“ verbindet Spiegelkunst mit künstlicher Intelligenz.Die Ausstellungen werden am 30. Oktober im Heydar-Aliyev-Zentrum und in dessen Park eröffnet.</description>
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                <title>Miguel Ángel Moratinos: Eine Friedenskultur ist für Verhinderung von Kriegen unerlässlich</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/miguel_ngel_moratinos_eine_friedenskultur_ist_fur_verhinderung_von_kriegen_unerlasslich-4483521</link>
                <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 20:33:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 27. Oktober, AZERTAC Die aserbaidschanische Führung und das Kulturministerium des Landes hätten die Initiative „Kultur für den Frieden“ ins Leben gerufen. Dies sei ein innovativer Ansatz, erklärte Miguel Ángel Moratinos, Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen und Hoher Vertreter der UN-Allianz der Zivilisationen (UNAOC), der zugleich als UN-Sonderbeauftragter zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit tätig ist.Er äußerte sich dazu bei der Plenarsitzung „Kultur im Mittelpunkt: Sichere Wege in eine gemeinsame Zukunft“ im Rahmen des 7. Weltforums für interkulturellen Dialog.Aus Sicht der Vereinten Nationen sei dies weniger eine Herausforderung als vielmehr eine bedeutende Neuerung, da die UN und die UNESCO bereits ein wichtiges Konzept entwickelt hätten: die „Kultur des Friedens“, sagte Moratinos.„Es ist notwendig, eine Kultur des Friedens aufzubauen, um Kriege zu verhindern“, betonte er.</description>
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                <title>Ehemaliger kroatischer Präsident ruft Forumsteilnehmer zu Besuch in Garabagh auf</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/ehemaliger_kroatischer_prasident_ruft_forumsteilnehmer_zu_besuch_in_garabagh_auf-4483500</link>
                <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 20:20:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 27. Oktober, AZERTAC Kroatien und Aserbaidschan hätten im selben Jahr ihre Unabhängigkeit erlangt und ähnliche Erfahrungen im Zusammenhang mit den Ereignissen in Dubrovnik und Garabagh gemacht. Das erklärte der ehemalige kroatische Präsident und Mitglied des Internationalen Zentrums Nizami Ganjavi, Ivo Josipović, bei einer Plenarsitzung zum Thema „Kultur im Mittelpunkt: Sichere Wege in eine gemeinsame Zukunft“ im Rahmen des 7. Weltforums für Interkulturellen Dialog.Beide Regionen, die durch den Krieg verwüstet worden seien, entwickelten sich heute wieder erfolgreich, sagte Josipović.Er rief die Teilnehmer des Forums dazu auf, beide Regionen zu besuchen und sich vor Ort selbst ein Bild von ihrer Entwicklung zu machen.</description>
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                <title>7. Weltforum für interkulturellen Dialog: Plenarsitzung zu Tourismus, Chancengleichheit und Frieden</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/7_weltforum_fur_interkulturellen_dialog_plenarsitzung_zu_tourismus_chancengleichheit_und_frieden-4483260</link>
                <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 18:38:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 27. Oktober, AZERTAC Im Rahmen des 7. Weltforums für ınterkulturellen Dialog unter dem Motto „Dialog für eine gemeinsame Zukunft“ fand eine Plenarsitzung zum Thema „Tourismus für eine gemeinsame Zukunft: Wie Inklusion, Chancengleichheit und die Führungsrolle der Gemeinschaften zum Frieden beitragen“ statt.Die in Zusammenarbeit mit der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen (UN Tourism) und der Staatlichen Tourismusagentur Aserbaidschans organisierte Sitzung befasst sich mit der Frage, wie der Tourismus Inklusion fördern, soziale Bindungen stärken und zum Friedensaufbau beitragen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei eine breitere gesellschaftliche Teilhabe, die Stärkung der Gemeinschaften sowie die Förderung gerechterer und widerstandsfähigerer Gesellschaften.Zudem sollen die Voraussetzungen erörtert werden, unter denen der Tourismus einen nachhaltigen Frieden fördern kann. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Führungsrolle der Gemeinschaften unter Einbeziehung von Frauen, jungen Menschen, indigenen Bevölkerungsgruppen, der Landbevölkerung und Menschen mit Behinderungen.Die Diskussion orientiert sich an der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, ihren Zielen für nachhaltige Entwicklung sowie dem Globalen Ethikkodex für den Tourismus. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Regionen werden praktische Initiativen vorgestellt, die von den jeweiligen Gemeinschaften getragen werden.Das interaktive Podium erörtert die Erfolgsfaktoren dieser Initiativen, die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert sind, sowie die daraus gewonnenen Erkenntnisse, die sich auf andere Regionen übertragen lassen. Ziel ist es, das interkulturelle Verständnis zu stärken und sicherzustellen, dass möglichst viele Menschen von den Vorteilen des Tourismus profitieren.</description>
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                <title>Leyla Aliyeva trifft Generalsekretärin der Welttourismusorganisation</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/leyla_aliyeva_trifft_generalsekretarin_der_welttourismusorganisation-4482990</link>
                <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 17:27:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 27. Oktober, AZERTACLeyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung, ist am 27. Oktober mit der Generalsekretärin der Welttourismusorganisation, Shaikha Al Nuwais zu einem Gespräch zusammengetroffen. AZERTAC zufolge teilte Shaikha Al Nuwais ihre Eindrücke von der einzigartigen Architektur von Baku und dem Siegesmuseum.Bei dem Treffen wurde die bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und der Welttourismusorganisation sehr geschätzt.Zudem wurde die besondere Aufmerksamkeit hervorgehoben, die der Staat der Entwicklung des Tourismussektors widmet. Dabei wurde betont, dass neben der Hauptstadt auch in den Regionen eine moderne touristische Infrastruktur geschaffen werde.Die Seiten tauschten sich außerdem über weitere Themen von beiderseitigem Interesse aus.</description>
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                <title>7. Weltforum für interkulturellen Dialog widmet sich digitalen Zukunftsperspektiven und der künstlichen Intelligenz</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/7_weltforum_fur_interkulturellen_dialog_widmet_sich_digitalen_zukunftsperspektiven_und_der_kunstlichen_intelligenz-4482489</link>
                <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 15:47:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 27. Oktober, AZERTAC Im Rahmen des 7. Weltforums für interkulturellen Dialog unter dem Motto „Dialog für eine gemeinsame Zukunft“ fand eine Plenarsitzung zum Thema „Interkulturelle Perspektiven der digitalen Zukunft: Interkulturelle digitale Kompetenzen für Gesellschaften im Zeitalter der Digitalisierung und künstlichen Intelligenz“ statt.Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit mit der UNESCO, dem Kulturministerium Aserbaidschans sowie dem Ministerium für digitale Entwicklung und Verkehr organisiert. Ziel der Sitzung ist es, zu erörtern, wie interkulturelle digitale Kompetenzen zur Gestaltung einer digitalen Zukunft beitragen können, die von Inklusion, gegenseitigem Respekt und gesellschaftlichem Zusammenhalt geprägt ist.</description>
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                <title>„Turandot“ – lang erwartete Premiere im Heydar-Aliyev-Palast</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/turandot___lang_erwartete_premiere_im_heydar_aliyev_palast-4478787</link>
                <pubDate>Sun, 25 Oct 2026 15:10:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 25. Oktober, AZERTAC Im Heydar-Aliyev-Palast wurde Giacomo Puccinis berühmte Oper „Turandot“ mit großem Beifall erstmals in einer neuen Inszenierung aufgeführt. Die Premiere besuchte auch Leyla Aliyeva, Vizepräsidentin der Heydar-Aliyev-Stiftung.Nach 98 Jahren kehrt das Werk damit auf die aserbaidschanische Bühne zurück. Die eigens für Baku konzipierte Inszenierung entstand unter der Regie von Mikayil Mikayilov und der Ausstattung von Mustafa Mustafayev.Bei der Premiere am 24. Oktober sang der aserbaidschanische Tenor Yusif Eyvazov die Rolle des Calaf. Für ihn war es die erste Darstellung dieser Partie in Aserbaidschan. Die italienische Sopranistin Carmen Giannattasio verkörperte Turandot, am Dirigentenpult stand die italienische Maestra Beatrice Venezi.Die Produktion umfasst drei Besetzungen. Bei den drei Premierenabenden übernehmen unterschiedliche Solisten die Hauptrollen; auch die musikalische Leitung wechselt.„Turandot“ zählt zu Puccinis bekanntesten Opern. Die Uraufführung fand am 25. April 1926 an der Mailänder Scala unter der Leitung von Arturo Toscanini statt. Puccini konnte sein letztes Werk vor seinem Tod 1924 nicht vollenden, Franco Alfano ergänzte den Schluss anhand seiner Skizzen.Die Handlung erzählt von Prinzessin Turandot, die ihre Freier mit drei Rätseln auf die Probe stellt. Wer scheitert, wird zum Tode verurteilt. Prinz Calaf löst die Rätsel und gewinnt schließlich Turandots Liebe.</description>
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                <title>Olivenfestival in Baku offiziell eröffnet</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/olivenfestival_in_baku_offiziell_eroffnet-4478454</link>
                <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 23:20:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 24. Oktober, AZERTAC Am Baku Boulevard am Kaspischen Meer ist am 24. Oktober das Olivenfestival offiziell eröffnet worden.Der Assistent des aserbaidschanischen Präsidenten, Anar Alakbarov, der Vorsitzende der Staatlichen Tourismusagentur, Fuad Naghiyev, und der Vorsitzende der Verwaltung des Seaside Boulevards, Khanlar Aghalarov, besichtigten die Pavillons des Festivals.Das bis zum 25. Oktober dauernde Festival präsentiert Oliven und Olivenölprodukte verschiedener Marken und bietet Besuchern die Möglichkeit, neue Geschmacksrichtungen kennenzulernen.Ziel der Veranstaltung ist es, die jahrhundertealten Traditionen des Olivenanbaus in Aserbaidschan zu fördern, lokale Erzeuger vorzustellen und zu unterstützen sowie den Aufbau einer nationalen Marke in diesem Bereich voranzutreiben.Das Festival wird mit Unterstützung der Staatlichen Tourismusagentur und der Verwaltung des Seaside Boulevards organisiert. Als Sponsoren treten „Absheron Olive Gardens“ und die Olivenölmarke „Olivea“ auf.</description>
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                <title>Internationales Jugendforum in Guba bringt junge Führungskräfte aus 44 Ländern zusammen</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/internationales_jugendforum_in_guba_bringt_junge_fuhrungskrafte_aus_44_landern_zusammen-4478418</link>
                <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 21:42:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 24. Oktober, AZERTAC In der Stadt Guba hat im Vorfeld des 7. Weltforums für Interkulturellen Dialog die Eröffnungszeremonie eines internationalen Jugendforums stattgefunden. An der Veranstaltung nehmen junge Führungskräfte aus 44 Ländern teil.Wie das Kulturministerium mitteilte, sprachen bei der Eröffnung Saida Abbasova, stellvertretende Leiterin der Exekutivbehörde des Bezirks Guba, Indira Hajiyeva, stellvertretende Ministerin für Jugend und Sport, Farid Jafarov, stellvertretender Kulturminister, sowie Rafael Hajibeyli, Vorsitzender des Nationalrats der Jugendorganisationen der Republik Aserbaidschan (NAYORA).Die Redner unterstrichen die Schlüsselrolle junger Menschen bei der Förderung des interkulturellen Dialogs, der Stärkung des gegenseitigen Verständnisses und dem Ausbau der Zusammenarbeit zwischen den Völkern. Hervorgehoben wurde zudem die Bedeutung des Forums als Plattform, auf der junge Führungskräfte Ideen austauschen, Erfahrungen teilen und neue Partnerschaften für eine gemeinsame Zukunft anbahnen können.Das Forum wird unter Beteiligung von Mitgliedern des Jugendnetzwerks der Allianz der Zivilisationen der Vereinten Nationen organisiert. Das Programm umfasst Diskussionen und Aktivitäten, die junge Menschen dazu anregen sollen, Dialog und Solidarität zu fördern und zugleich die interkulturellen Beziehungen zu stärken.</description>
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                <title>Nationalbibliothek Aserbaidschans baut kulturelle Beziehungen zu den VAE aus</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/nationalbibliothek_aserbaidschans_baut_kulturelle_beziehungen_zu_den_vae_aus-4478262</link>
                <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 18:41:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 24. Oktober, AZERTAC Karim Tahirov, Direktor der Nationalbibliothek Aserbaidschans, hat am 24. Oktober den Geschäftsführer des Verlegerverbands der Vereinigten Arabischen Emirate (Emirates Publishers Association, EPA) Rashid Mohammed Al Kous und PR-Manager von EPA Abdulla Al-Abed empfangen.Im Mittelpunkt des Gesprächs standen der Ausbau der Zusammenarbeit in den Bereichen Kultur, Literatur, Bibliothekswesen und Verlagswesen, der gegenseitige Austausch von Büchern, die Förderung der aserbaidschanischen und arabischen Literatur sowie gemeinsame Teilnahmen an internationalen Buchmessen.Professor Karim Tahirov informierte über die Tätigkeit der Nationalbibliothek, laufende Digitalisierungsprojekte und die Bedeutung der 12. Internationalen Buchmesse in Baku.Rashid Al Kous würdigte die Arbeit der Bibliothek und betonte die Bedeutung einer weiteren Vertiefung der Beziehungen.Anschließend besichtigten die Gäste die Lesesäle, den Bestand seltener Bücher und die Kinderabteilung. Darüber hinaus wurden den Gästen ein historisches Koranmanuskript und Nachdruckausgaben klassischer Werke präsentiert.</description>
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                    <item>
                <title>In Baku findet Olivenfestival statt</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/in_baku_findet_olivenfestival_statt-4477902</link>
                <pubDate>Sat, 24 Oct 2026 11:43:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 24. Oktober, AZERTAC Am Freitagabend hat am Baku Boulevard am Kaspischen Meer das Olivenfestival begonnen. Die Veranstaltung vereint den aromatischen Duft von Oliven, kulinarische Köstlichkeiten und Live-Musik.Das Festival dauert bis zum 25. Oktober und präsentiert Oliven sowie Olivenölprodukte verschiedener Marken. Besucher haben die Gelegenheit, unterschiedliche Anbieter kennenzulernen und neue Geschmackserlebnisse zu entdecken.Das Programm umfasst zudem Sonderangebote renommierter Restaurants, kulinarische Präsentationen und Verkostungen, Unterhaltungsbereiche für Kinder sowie interaktive Aktivitäten. Darüber hinaus können sich die Besucher auf Live-Konzerte mit bekannten aserbaidschanischen Künstlerinnen und Künstlern freuen.Zum musikalischen Programm gehören Auftritte von Aygun Kazimova, Zulfiya Khanbabayeva, Khayyam Nisanov, Orkhan Zeynalli, Azad Shabanov, Zamig Huseynov und weiteren Künstlern.Das Festival wird mit Unterstützung der Staatlichen Tourismusagentur Aserbaidschans und der Verwaltung des Baku Boulevards organisiert. Als Sponsoren treten „Absheron Olive Gardens“ und der Olivenprodukthersteller „Olivea“ auf.</description>
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                <title>Aserbaidschan nimmt an Expo 2030 in Riad teil</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/aserbaidschan_nimmt_an_expo_2030_in_riad_teil-4477386</link>
                <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 18:51:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 23. Oktober, AZERTAC Aserbaidschan hat eine Vereinbarung über seine Teilnahme an der Weltausstellung Expo 2030 in Riad unterzeichnet. Das Abkommen wurde in Baku von Talal Al-Marri, Geschäftsführer der Expo 2030 Riad, und Anar Alakbarov, Generalkommissar Aserbaidschans für die Ausstellung, unterzeichnet.Alakbarov betonte, dass die Teilnahme dazu beitragen werde, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Aserbaidschan und Saudi-Arabien weiter zu stärken. Der aserbaidschanische Pavillon werde das kulturelle Erbe des Landes sowie seine Zukunftsvision präsentieren.Die Expo 2030 findet vom 1. Oktober 2030 bis zum 21. März 2031 in Riad statt. Die Vorbereitungen für die Ausstellung, darunter die Entwicklung des Geländes und der Bau der Infrastruktur, laufen bereits.</description>
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                <title>SOCAR beteiligt sich an der 12. Internationalen Buchmesse in Baku</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/socar_beteiligt_sich_an_der_12_internationalen_buchmesse_in_baku-4476645</link>
                <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 15:02:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 23. Oktober, AZERTAC SOCAR beteiligt sich als Generalpartner an der 12. Internationalen Buchmesse von Baku und präsentiert sich dort mit einem eigenen Stand sowie einem eigens eingerichteten Präsentationsbereich.Auf der Messe werden verschiedene Publikationen vorgestellt, die mit Unterstützung des Unternehmens herausgegeben wurden. Dazu zählen Bücher, Zeitschriften und Broschüren, die unterschiedliche Aspekte der Unternehmenstätigkeit beleuchten. Darüber hinaus erhalten die Besucher Informationen über die sozialen, kulturellen und Bildungsprojekte von SOCAR.Im Rahmen des Projekts SOCART, das gemeinsam mit der Kunstplattform .ART Zone umgesetzt wird, wurde im Präsentationsbereich von SOCAR zudem eine Ausstellung mit Gemälden und Fotografien namhafter aserbaidschanischer Künstler und Fotografen organisiert. Die Ausstellung widmet sich den Ölfelsen von Neft Daşları. Insgesamt werden 24 Gemälde und 40 Fotografien gezeigt.Am SOCAR-Stand werden zahlreiche Publikationen zu Themen wie Energie, Wirtschaft, Management, Ingenieurwesen, Chemie, Biotechnologie und weiteren Fachgebieten präsentiert.Im Präsentationsbereich fanden außerdem Vorstellungen des mit Unterstützung von SOCAR herausgegebenen Buches „Aserbaidschanisches Erdöl – ein historischer Überblick“ sowie des Lehrbuchs „Grundlagen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes“ statt.Darüber hinaus fand eine Signierstunde im Beisein von Bahram Bagirzade für das Buch „</description>
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                <title>Ausstellung in Paris: „Durch die Augen aserbaidschanischer Kinder“</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/ausstellung_in_paris_durch_die_augen_aserbaidschanischer_kinder-4476291</link>
                <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 12:51:00 +0400</pubDate>
                <description>Paris, 23. Oktober, AZERTAC In Paris wurde die Kunstausstellung „Durch die Augen aserbaidschanischer Kinder“ eröffnet. Organisiert wurde sie gemeinsam von der Vereinigung „Frankreich-Aserbaidschanischer Dialog“ und der Kunstschule „Little Artists“ (Kleine Künstler) . Die Ausstellung wurde vom Kulturzentrum der Botschaft Aserbaidschans in Frankreich unterstützt.Gezeigt wurden Werke von 53 jungen Künstlerinnen und Künstlern der Kunstschule, die an der 39. Ausgabe der internationalen Kunstmesse Art Shopping Paris teilgenommen hatten.In ihrer Rede würdigte die aserbaidschanische Botschafterin in Frankreich, Leyla Abdullayeva, die Arbeiten der jungen Kunstschaffenden aus Aserbaidschan.„Die Teilnahme junger aserbaidschanischer Künstlerinnen und Künstler an der 39. Ausgabe der internationalen Kunstmesse Art Shopping Paris, die im Carrousel du Louvre in Paris stattfindet, ist für uns von besonderer Bedeutung. Bereits zum zweiten Mal präsentieren junge Kunstschaffende ihre Werke im Rahmen einer Ausstellung in Paris.Es ist eine große Freude, das Talent, die kreativen Fähigkeiten und das Interesse der Kinder an der Kunst zu erleben. Ihre Werke bringen die aserbaidschanische Kultur, ihre nationalen Werte und eine vielfältige kreative Welt zum Ausdruck“, sagte die Botschafterin. Sie gratulierte den jungen Künstlerinnen und Künstlern und wünschte ihnen viel Erfolg.Im Anschluss an die Veranstaltung überreichten Leyla Abdullayeva und Nigar Seyid, Leiterin der Kunstschule „Little Artists“, den Kindern Teilnahmeurkunden.</description>
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                <title>Gemeinsame Tourismusroute von Aserbaidschan und Usbekistan in Berlin vorgestellt</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/gemeinsame_tourismusroute_von_aserbaidschan_und_usbekistan_in_berlin_vorgestellt-4475235</link>
                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 17:48:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 22. Oktober, AZERTAC In Berlin ist die gemeinsame Tourismusroute „Joint Silk Road Highlights Tour“ von Aserbaidschan und Usbekistan vorgestellt worden. Ziel der Initiative ist es, das touristische Potenzial beider Länder auf dem europäischen Markt bekannter zu machen und mehr ausländische Besucher zu gewinnen.Die Route umfasst die historischen Städte Samarkand, Buchara, Chiwa, Baku, Schamachi und Scheki. Sie soll Reisenden das reiche kulturelle und architektonische Erbe beider Länder sowie ihre gemeinsamen Traditionen entlang der Großen Seidenstraße näherbringen.An der Präsentation nahmen Vertreter von mehr als 20 Unternehmen und über 40 Fachleute aus der deutschen Tourismusbranche teil. Zudem fanden Gespräche über neue Partnerschaften und die weitere Zusammenarbeit im Tourismussektor statt.</description>
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                <title>Peruanische Medien würdigen Garabagh-Teppiche und Freundschaft zwischen Aserbaidschan und Peru</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/peruanische_medien_wurdigen_garabagh_teppiche_und_freundschaft_zwischen_aserbaidschan_und_peru-4474881</link>
                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:47:00 +0400</pubDate>
                <description>Lima, 22. Oktober, AZERTAC Das peruanische Internetportal „larazon.pe“ hat einen Artikel mit dem Titel „Der Garabagh-Teppich: ein Symbol der reichen aserbaidschanischen Teppichknüpftradition und der Freundschaft zwischen Aserbaidschan und Peru“ veröffentlicht.Der Artikel hebt die Besonderheiten der Garabagh-Teppichknüpfkunst sowie die symbolische Bedeutung des Motivs „Drache“ hervor. Der Teppich wird als ein seltenes Meisterwerk beschrieben, das florale Ornamente harmonisch mit geometrischen Formen verbindet.Wie der Artikel berichtet, fand im Anschluss an eine Konferenz über die aserbaidschanische Teppichknüpfkunst eine Zeremonie zur Übergabe einer Urkunde für einen Garabagh-Teppich statt.An der Veranstaltung nahmen der aserbaidschanische Botschafter in Peru, Seymur Fataliyev, und die stellvertretende Bürgermeisterin der Metropolregion Lima, Fabiola María Morales Castillo, teil. Im Rahmen der Zeremonie wurde der Publikation „Aserbaidschanische Teppiche“, die von der Heydar-Aliyev-Stiftung herausgegeben wurde, als Geschenk an die Stadtverwaltung von Lima überreicht.Zu den Gästen zählten hochrangige peruanische Amtsträger, Vertreter der Außen- und Kulturministerien, Bürgermeister verschiedener Städte, ausländische Diplomaten, Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft, peruanische Absolventen aserbaidschanischer Universitäten, Vertreter lokaler Medien sowie Mitglieder der aserbaidschanischen Diaspora.Das Veranstaltungsprogramm umfasste außerdem touristische Werbevideos, aserbaidschanische klassische Musik und traditionelle aserbaidschanische Küche.Der Garabagh-Teppich wird dauerhaft im Stadtmuseum von Lima ausgestellt. Er bietet den Besuchern einen einzigartigen Einblick in das aserbaidschanische Teppichknüpfhandwerk und steht zugleich als Symbol für die Freundschaft und die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Aserbaidschan und Peru.</description>
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                <title>Hirsche und herbstliche Landschaften: Eine Reise in die Natur von Ismayilli VIDEO</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/hirsche_und_herbstliche_landschaften_eine_reise_in_die_natur_von_ismayilli_video-4474149</link>
                <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 12:05:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 22. Oktober, AZERTACDie Ismayilli-Sektion des Schahdag-Nationalparks ist im Herbst ein interessantes Reiseziel für alle, die die farbenfrohen Facetten der Natur erleben und die vielfältige Tierwelt kennenlernen möchten. Dieser Teil des Nationalparks ist über die Straße Ismayilli–Gabala erreichbar, von der man in Richtung des Dorfes Buynuz abbiegt.In den ersten Herbstmonaten, wenn es noch warm ist und sich die Blätter der Bäume allmählich gelb färben, entsteht in diesem Gebiet eine ganz besondere Landschaft. Die gelben und goldenen Farbtöne, die sich mit dem Grün des Waldes vermischen, spiegeln den Wechsel der Jahreszeiten wider.Der Schahdag-Nationalpark wurde 2006 zum Schutz der Umwelt, zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und zur Förderung des Ökotourismus gegründet. Der Nationalpark erstreckt sich über die Gebiete der Bezirke Ismayilli, Guba, Gusar, Gabala, Oghuz und Schamachi und zeichnet sich durch seine vielfältigen Berg- und Waldlandschaften sowie zahlreiche Tierarten aus.  Begegnung mit den Waldbewohnern In der Ismayilli-Sektion des Nationalparks leben Wisente, Bisons und weitere Tierarten. Seit Mai 2019 werden Bisons aus Zoos in Deutschland, Belgien und den Niederlanden nach Aserbaidschan gebracht. In den darauffolgenden Jahren wurden auch Maßnahmen zur Vergrößerung des Wisentbestands ergriffen.Im Gebiet des Schahdag-Nationalparks leben außerdem Europäische Rehe, Wölfe, Indische Stachelschweine, Braunbären, Kaukasus-Gämse, Schakale, Füchse, Hasen, Wisente, Rothirsche und weitere Tierarten. Zu jeder Jahreszeit kann man den Nationalpark besuchen, die Schönheit der Natur genießen und einige Tiere aus nächster Nähe beobachten.  Auf den Spuren des Films „Stiefmutter“ Die Ismayilli-Sektion des Schahdag-Nationalparks ist auch mit der Filmgeschichte Aserbaidschans verbunden. Einige Szenen des 1958 gedrehten Films „Stiefmutter“ wurden in diesem Gebiet aufgenommen. Der Baum, an dem der kleine Ismayil das Lied „Unser Dorf“ singt, erinnert die Liebhaber des Films an diese unvergesslichen Momente.Für alle, die sich inmitten der Natur erholen und seltene Tiere beobachten möchten, ist die Ismayilli-Sektion des Schahdag-Nationalparks ein lohnenswertes Ausflugsziel.</description>
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                    <item>
                <title>Präsident Ilham Aliyev unterzeichnet Erlass zur Einrichtung des Staatlichen Schutzgebiets „Archäologischer Park Asych-Taghlar“</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/prasident_ilham_aliyev_unterzeichnet_erlass_zur_einrichtung_des_staatlichen_schutzgebiets_archaologischer_park_asych_taghlar-4473486</link>
                <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 18:52:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 21. Oktober, AZERTAC Der Präsident der Republik Aserbaidschan, Ilham Aliyev, hat am 21. Oktober einen Erlass über die Einrichtung des Staatlichen Schutzgebiets „Archäologischer Park Asych-Taghlar“ unterzeichnet.Wie AZERTAC berichtet, werden nach dem Erlass die Gebiete der Höhlenlagerstätten Asych und Taghlar im Rayon Chodschawänd zum Staatlichen Schutzgebiet „Archäologischer Park Asych-Taglhar“ erklärt. Ziel ist es, diese Stätten als historisch-kulturelles Erbe zu bewahren, zu restaurieren und wissenschaftlich weiter zu untersuchen sowie ihre archäologische Bedeutung auf nationaler und internationaler Ebene bekannt zu machen. Das Ministerkabinett wurde beauftragt, innerhalb von drei Monaten die Satzung des Schutzgebiets zu verabschieden, dessen Grenzen und Schutzzone festzulegen, die besondere Schutz- und Nutzungsordnung für das Gebiet zu bestimmen und den Präsidenten der Republik Aserbaidschan darüber zu informieren. Darüber hinaus soll es die erforderlichen Maßnahmen zur materiell-technischen Ausstattung des Schutzgebiets ergreifen.Das Kulturministerium soll die Verwaltung des Schutzgebiets sicherstellen und die notwendigen Maßnahmen zur Umsetzung der weiteren Bestimmungen des Erlasses ergreifen.Die für den Betrieb des Schutzgebiets erforderlichen Ausgaben werden aus den im Staatshaushalt für das Kulturministerium vorgesehenen Mitteln finanziert.</description>
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                    <item>
                <title>AZERTAC nimmt an Internationaler Buchmesse von Baku teil</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/azertac_nimmt_an_internationaler_buchmesse_von_baku_teil-4473447</link>
                <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 18:36:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 21. Oktober, AZERTAC Im Baku Expo Center findet die 12. Internationale Buchmesse von Baku statt, die vom Kulturministerium Aserbaidschans organisiert wird.Die Staatliche Nachrichtenagentur Aserbaidschans (AZERTAC), Medienpartner der Messe, ist mit einem eigenen Stand auf der Veranstaltung vertreten.Am AZERTAC-Stand können sich die Besucher über die gedruckten Produkte, Publikationen, Bücher und weitere Informationsmaterialien der Nachrichtenagentur informieren. Diese geben Einblicke in die politische, wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung Aserbaidschans sowie in seine internationalen Beziehungen.Die Internationale Buchmesse von Baku ist eine wichtige Plattform zur Förderung der Lesekultur, zur Stärkung der Verbindungen zwischen der nationalen und internationalen Literaturszene sowie zur Vertiefung der Zusammenarbeit in der Buchbranche.Die Messe dauert noch bis zum 27. Oktober.</description>
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                <title>XII. Internationale Buchmesse in Baku eröffnet</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/xii_internationale_buchmesse_in_baku_eroffnet-4472487</link>
                <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:17:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 21. Oktober, AZERTAC In Baku hat am Mittwoch die XII. Internationale Buchmesse eröffnet. Die vom Kulturministerium organisierte Veranstaltung findet im Baku Expo Center statt.Unter dem Motto „Das Leben ist größer als der Bildschirm: Ein Kind, ein Buch, eine reale Welt“ präsentieren sich 59 Organisationen aus 30 Ländern sowie 147 aserbaidschanische Verlage und Unternehmen der Buchbranche.An der Messe nehmen neben einheimischen Autoren und Dichtern auch Schriftsteller und Wissenschaftler aus Ländern wie der Türkei, den USA, Norwegen, Großbritannien, Polen und Saudi-Arabien teil.Geplant sind unter anderem Buchpräsentationen, Lesungen, Signierstunden, Konferenzen, Wettbewerbe sowie Workshops für Kinder und Erwachsene. Der Eintritt ist frei.Die staatliche Nachrichtenagentur AZERTAC, Medienpartner der Messe, ist mit einem eigenen Stand vertreten.</description>
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                <title>Aserbaidschan beim Asian Contents &amp; Film Market vertreten</title>
                <link>https://azertag.az/de/xeber/aserbaidschan_beim_asian_contents__amp_film_market_vertreten-4472001</link>
                <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 22:29:00 +0400</pubDate>
                <description>Baku, 20. Oktober, AZERTAC Aserbaidschan hat sich beim Asian Contents &amp; Film Market (ACFM), einer wichtigen Plattform der internationalen Filmbranche, im südkoreanischen Busan präsentiert.Am Rande der Veranstaltung traf die aserbaidschanische Delegation Vertreter der internationalen Filmindustrie. Im Mittelpunkt der Gespräche standen gemeinsame Projekte, Koproduktionen und die Förderung des aserbaidschanischen Films im Ausland.Zur Delegation gehörten der Produzent Fuad Mammadazade vom Medienzentrum Baku und Isa Malikov, Direktor von Filmlab. Das Magazin NARGIS war offizieller Medienpartner.</description>
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